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Über Grenzen gehen

{Warum nicht}
Fred sagt, das Anstregendende daran Grenzen zu überschreiten sei, dass man dabei meistens klettern müsse. Oder springen. Oder sich überhaupt irgendwie bewegen. Es überschreite lieber mentale Grenzen, denn dabei könne man gemütlich im Sessel sitzen oder an der Lampe hängen bleiben. „Man macht sich auch nicht die Hände dreckig“, sagt es.
Tja, wo die eigenen Grenzen liegen, die es zu überschreiten gilt, das muss natürlich jeder selber wissen. Aber eins ist sicher: hat man einmal den Arsch hochgekriegt und sich selbst überwunden, ist die Belohnung die Euphorie des Triumphes.
„Meine Belohnung ist es, dass ich den Arsch eben nicht hochkriegen musste“, argumentiert Fred wie gewohnt stark. Egal, man darf sich auch von den weisen Worten eines Faultiers nicht abhalten lassen. Also: Warum nicht Grenzen überwinden?
Zum Beispiel nachts den Zaun um’s Freibad. Das wäre doch mal ein Anfang!

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